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Liebe Leser, 

über Leipzig, hier über dem neu angelegten Stadthafen, scheint die Sonne. An den Energiemärkten hingegen verdüstert sich die Stimmung in Anbetracht der Vorgänge im Iran am Wochenende. Auch wenn zunächst die weltweiten Ölmärkte direkt betroffen sind und durch eine Schließung der Straße von Hormus auch Einschränkungen für die europäische Industrie und deutsche Verbraucher zu erwarten sind, sind indirekte Auswirkungen auf die Gas- und Strompreise nicht ausgeschlossen.

Neben der allgemeinen Entwicklung auf dem Energiemarkt, berichten wir über den Nordseegipfel zum Ausbau der Offshore- Anlagen.

Senden Sie uns gern Ihr Feedback oder Ihre Fragen zu. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Freundliche Grüße aus Leipzig

Ihre Kilowatthandel AG

Strompreisentwicklung:

Über alle Lieferjahre fielen im Februar die Strompreise deutlich. Auch der Spotmarkt schloss im Monatsmittel bei 96,58 € und somit auf einem für die Jahreszeit niedrigen Niveau. Noch im Februar des vergangenen Jahres lagen wir im Februar knapp 3 Ct./kWh höher.

Abzuwarten bleibt, inwieweit sich die Ereignisse vom Wochenende auch indirekt auf den Strompreis auswirken. Bis zur Stunde sind die Auswirkungen minimal.

Terminmarkt Strom:
Spotmarkt Strom:
Gaspreisentwicklung

Auch beim Erdgas verlief die Entwicklung im Februar unspektakulär. Am heutigen Montag kommt es bedingt durch die Krise im Iran zu erheblichen Preissprüngen von ca. 10 %. Ob sich der deutliche Anstieg bei den Ölpreisen nachhaltig auf die Gaspreise auswirkt, ist abschließend sicher erst in den nächsten Tagen zu bewerten.

Terminmarkt Gas:
Spotmarkt Gas:

Ausbau der europäischen Energieversorgung durch Windkraft

Auf Einladung der Bundesregierung trafen sich Vertreter mehrerer europäischer Länder, der EU-Kommission, der NATO sowie Vertretern von Unternehmen und Verbänden zum Nordseegipfel, um sich über den Ausbau der Offshore-Anlagen in der Nordsee auszutauschen und zu beraten. Ziel des Ausbaus der Windenergie ist eine sichere Versorgung Europas mit erneuerbaren Energien.
Die Vernetzung von mehr als 100 Gigawatt grenzüberschreitender Erzeugungsleistung mit einer sicheren Pipeline ist in den nächsten Jahren geplant. 
Der Nordseeraum soll damit zu einem wichtigen Drehkreuz für die Energieversorgung Europas werden und eine Senkung der Energiekosten bis 2040 ermöglichen. 
Entscheidend ist dafür die Kooperation von Deutschland und Dänemark bei dem Projekt "Bornholm Energy Island". Die Insel Bornholm dient dabei als zentrales Drehkreuz für die Leitung von Strom der Offshore-Anlagen nach Deutschland und Dänemark.  

Für Fragen, Informationen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung:
Herzliche Grüße aus Leipzig!
Ihr Kilowatthandel-Team
Die Kilowatthandel AG ist seit 1998 Ihr kompetenter, unabhängiger Energiedienstleister. Wir unterstützen unsere Kunden und Mandanten in allen Bereichen des liberalisierten Energiemarktes – vom Einkauf, über die Optimierung von Abgaben und Umlagen bis hin zur Energieeffizienz.  
Wir haben für Sie alle Marktsegmente, Kundengruppen und Vertriebswege erschlossen.  Hierdurch bieten wir Ihnen ein zielorientiertes und schnelles Verhandlungsergebnis.
  • Kontrolle der Voraussetzungen der Strom- bzw. Energiesteuererstattung
  • Prüfung individueller Netzengelte
  • Optimierung KWKG-/Offshore-/§19-Umlage
  • Implementierung von Energieaudits und Energiemanagementsystemen
  • Kaufmännische Begleitung des Baus von PV-Anlagen und BHKWs für den Eigenverbrauch
  • Ausschreibung des Messstellenbetriebs
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Kilowatthandel AG
Markt 17
04109 Leipzig
Deutschland
info@kilowatthandel.com